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Miriam Schröder
Frühe Bekanntschaft mit dem Verbraucherschutz machte sie, geboren in Düsseldorf und aufgewachsen in Hamburg, als sie zum ersten Mal allein auf Wohnungssuche war: "Topangebote" versprach die freundliche Dame in der Vermittlungsagentur - für läppische 150 DM. Die Tage wurden kürzer, das Wintersemester begann und sie bezahlte. Und platzte fast vor Wut, als sie herausfand, dass man sie betrogen hatte. Die ehemalige Schülerzeitungsredakteurin wollte den Fall sofort in die Presse bringen und den Schwindel aufdecken. Bei der Recherche lernte sie die Verbraucherzentralen kennen. Gute Erfindung, dachte sie.
Bevor sie sich bei den Verbraucherschützern für die Ausbildung zur Journalistin bewarb, studierte sie Politik-, Kultur- und Kommunikationswissenschaften in Münster, Leuven (Belgien) und Berlin, jobbte in einem digitalen Lottoladen, bei PR-Agenturen und im Hauptstadtbüro des Spiegel, machte Praktika im Bundestag und im Europaparlament und schrieb Artikel für "Die Woche", "europa digital", die Berliner Zeitung und für Spiegel Online.
Nach Abschluss des Traineeprogramms betreute sie zunächst zweieinhalb Jahre lang das Wirtschaftsmagazin Berlin maximal vom Tagesspiegel. Mittlerweile verstärkt sie als Redakteurin die Wirtschaftsredaktion des Tagesspiegels.
Arbeitsproben
Kreditvergabe. Auf den Punkt gebracht
Wem gehört die Luft?
Leitwährung auf Abruf - DER EURO
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