Frederik Leven

Von Bonn nach Berlin. Für einen studierten Politikwissenschaftler kein ungewöhnlicher Schritt. Zum Verbraucherjournalismus kam Frederik Leven (geboren 1979) allerdings über Umwege: "Die andere Seite" lernte er schon früh bei diversen Praktika im PR-Bereich kennen – sei es in der Verwaltung des Landtags Nordrhein-Westfalen oder in der Unternehmenskommunikation der Bayer AG. Als Pressesprecher der amnesty international Hochschulgruppe Bonn machte er auf Menschenrechtsverletzungen in Weißrussland aufmerksam. Ihn selbst führte ein Auslandssemester nach Stockholm. Seiner Begeisterung für das geschriebene Wort konnte er als studentische Hilfskraft am Germanistischen Seminar der Uni Bonn und bei einem Praktikum im Lektorat von Reclam Leipzig frönen. Als Autor schrieb er unter anderem an einem Museumsführer für das Stadtmuseum Bonn und dem Dumont Handbuch "Design International" mit. Als freier Mitarbeiter im Büro des Designjournalisten Bernd Polster beschäftigte er sich mit den Dingen, die das Leben schöner und nützlicher gestalten. Von dort war es nicht mehr weit zum Verbraucherjournalismus. Seine Präsentation über die Gefahren von Stillkissen gab beim Auswahlgespräch letztlich den Ausschlag, dass er als Trainee in das praxis4-Programm aufgenommen wurde. Nicht gerade verwunderlich, dass ein Kinder-Sonderheft den Schwerpunkt seiner Arbeit in der test-Redaktion bildete.
Nach Abschluss des Traineeprogramms arbeitet Frederic Leven nun in der Pressestelle des vzbv.

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